Kundenverwaltung (CRM)
Kontakte, Gespräche und Wiedervorlagen an einem Ort.
Nichts geht mehr unter
Wer hat zuletzt mit wem gesprochen, was wurde zugesagt, wann ist der nächste Anruf fällig? Das ganze Team sieht es auf einen Blick.
Excel-Listen, die nur eine Person versteht. Zettel, die zwischen Büro und Lager wandern. Programme, die fast passen – aber eben nur fast. Ich entwickle Webanwendungen, die sich nach deinen Abläufen richten und nicht umgekehrt. Sie laufen im Browser auf jedem Gerät, ganz ohne Installation, und dank KI-Unterstützung schneller und günstiger als klassische Individualsoftware.
Die meisten Projekte beginnen mit einer einfachen Frage: Wo geht im Alltag gerade die meiste Zeit verloren?
Kostenloses ErstgesprächKontakte, Gespräche und Wiedervorlagen an einem Ort.
Wer hat zuletzt mit wem gesprochen, was wurde zugesagt, wann ist der nächste Anruf fällig? Das ganze Team sieht es auf einen Blick.
Schluss mit Versionschaos und kaputten Formeln.
Wo heute fünf Tabellen mit fünf verschiedenen Ständen kursieren, arbeiten künftig alle in derselben Datenbank – mit Suche, Filtern und klaren Eingabemasken.
Manche Abläufe brauchen mehr als eine Liste: einen Zugang für Kunden, ein Werkzeug fürs Team oder ein Formular, das mitdenkt.
Kostenloses ErstgesprächEin geschützter Bereich mit Login für Dokumente, Neuigkeiten und Schulungen.
Rechte pro Person oder Gruppe: Die Buchhaltung sieht andere Inhalte als der Außendienst, Kunden nur ihre eigenen Unterlagen.
Eingaben landen strukturiert dort, wo sie gebraucht werden.
Jede Anfrage wird gespeichert, löst eine Bestätigung aus und erscheint sofort in der Übersicht.
Wiederkehrende Aufgaben mit Fristen und Nachweisen sind wie gemacht für eine eigene Anwendung.
Kostenloses ErstgesprächAudits, Maßnahmen, Prüftermine und Zuständigkeiten sauber organisiert.
Die Anwendung meldet sich, bevor etwas fällig wird – und dokumentiert, wer was wann erledigt hat.
Vorhandene Listen übernehmen, Berichte per Knopfdruck.
Ergebnisse gibt es als PDF oder Tabelle – für die Geschäftsführung, das Steuerbüro oder das nächste Audit.
Eine Webanwendung braucht keinen Server im Keller und keine IT-Abteilung, die Updates verteilt.
Zum WebdesignLäuft auf PC, Tablet und Handy – ein Link genügt.
Neuerungen stehen allen gleichzeitig zur Verfügung, ohne dass jemand etwas aktualisieren muss.
Mit dem Wichtigsten starten, später gezielt ausbauen.
Erst die Kundenliste, dann Angebote, irgendwann Auswertungen – jedes Modul kommt dazu, wenn es gebraucht wird.
Ich setze auf bewährte, offene Technik ohne teure Lizenzmodelle: PHP mit MySQL, MariaDB oder SQLite, gehostet auf Servern in Deutschland.
Zur KI-AutomatisierungKeine Abo-Falle, keine Abhängigkeit von mir.
Quellcode, Datenbank und Zugänge liegen bei dir. Willst du später mit jemand anderem weiterarbeiten, geht das ohne Umweg.
Schneller am Ziel, ohne Abstriche bei der Qualität.
KI-Unterstützung beschleunigt die Entwicklung deutlich. Das spart Budget, und am Ende steht eine Anwendung, die genau das kann, was du brauchst – kein Standardpaket voller ungenutzter Extras.
Eine Software, die im Browser läuft statt auf einem einzelnen Rechner. Du meldest dich an und arbeitest – am PC im Büro, am Tablet im Lager oder am Handy unterwegs. Die Daten liegen zentral auf dem Server, nicht verstreut auf einzelnen Geräten.
Eine Website informiert: Sie zeigt, wer du bist und was du anbietest. Eine Webanwendung arbeitet: Man meldet sich an, gibt Daten ein, verwaltet und wertet aus. Beides lässt sich verbinden, zum Beispiel als Website mit Kundenbereich.
Das hängt vom Funktionsumfang ab. Nach dem Erstgespräch bekommst du ein Angebot in klar abgegrenzten Bausteinen. Oft startet eine Anwendung mit den wichtigsten Funktionen und wächst später mit – so bleibt der Einstieg überschaubar.
Ja, in den meisten Fällen. Ich bereinige die Listen, ordne die Spalten zu und importiere sie – niemand muss bei null anfangen.
Auf einem Server in Deutschland, auf Wunsch in deinem eigenen Hosting-Konto. Wer was sehen und bearbeiten darf, legst du über Rollen und Rechte fest. Regelmäßige Backups gehören dazu.
Für viele Aufgaben ist Standardsoftware die richtige Wahl – dann sage ich dir das auch. Eine eigene Anwendung lohnt sich, wenn deine Abläufe nicht ins Schema passen, du für Funktionen zahlst, die keiner nutzt, oder mehrere Programme nicht miteinander reden.
Eine erste nutzbare Version steht oft nach wenigen Wochen. Weitere Funktionen kommen in Etappen dazu – jeweils getestet, bevor sie live gehen.
Beschreib mir kurz, wo es heute hakt – ich melde mich bei dir.