Google Ads
Ganz oben bei Google – auch ohne jahrelange SEO-Vorarbeit.
Keyword-Strategie
Ich setze aufs richtige Wort, damit kein Budget an den falschen Klicks verbrennt.
Wenn es schneller gehen soll als mit SEO, hilft bezahlte Werbung. Ich betreibe Performance Marketing über Google und die sozialen Netzwerke – datengetrieben geplant, sauber getrackt und laufend optimiert, sodass jede Kampagne messbar und steuerbar bleibt.
Anzeigen, die genau dann erscheinen, wenn jemand nach deinem Angebot sucht.
Ganz oben bei Google – auch ohne jahrelange SEO-Vorarbeit.
Ich setze aufs richtige Wort, damit kein Budget an den falschen Klicks verbrennt.
Eine oft unterschätzte Ergänzung – günstiger Klickpreis, eigene Zielgruppe.
Ich grenze ein, wer deine Anzeigen sieht, statt mit der Gießkanne zu werben.
Werbung dort, wo deine Kunden ihre Zeit verbringen.
Anzeigen auf Instagram und Facebook, die ins Auge fallen.
Menschen ansprechen, die dich schon kennen – oder die deinen Kunden ähneln.
Für alle, die Geschäftskunden erreichen wollen.
Nach Branche, Position oder Unternehmen ausgespielt – ohne Streuverlust.
Werbung ist erst dann gut, wenn sie sich messen lässt. Ich betreibe Performance Marketing datengetrieben: jede Kampagne mit klaren Zielen, sauberem Tracking und laufender Optimierung auf die Kennzahlen, die zählen.
Sauberes Setup von Conversion-Tracking, Server-Side-Tagging und Attributionsmodellen – damit jeder Lead und jeder Verkauf der richtigen Kampagne zugeordnet wird.
Ohne valide Daten keine guten Entscheidungen. Ich baue ein tracking-sicheres, DSGVO-konformes Fundament ohne Lücken im Conversion-Pfad.
Ich steuere Kampagnen kontinuierlich nach ROAS, CPA und CPL aus – statt sie einmal aufzusetzen und einfach laufen zu lassen.
Anzeigen, Zielgruppen und Gebotsstrategien werden laufend getestet. Was performt, wird skaliert – was nicht liefert, fliegt raus.
SEO bringt dich langfristig und organisch nach oben, ohne dass du pro Klick zahlst. Google Ads (SEA) sind bezahlte Anzeigen, die sofort oben erscheinen – du zahlst pro Klick. SEO ist der Marathon, Ads sind der Sprint. Am besten kombiniert man beides.
Beides gehört zusammen. Jede Anzeige verlinkt am Ende auf deine Website – verkauft wird dort, nicht in der Anzeige. Stell dir einen Laden mit einem tollen Schaufenster vor, aber drinnen sind die Regale halb leer und keiner findet die Ware: Die Leute kommen rein und sofort wieder raus. Genauso verpufft Werbebudget, wenn die Website schwach ist. Deshalb ist guter, SEO-starker Content auf der Seite die Basis – die Werbung verstärkt nur, was schon da ist.
Sehr schnell: Anzeigen können schon am selben Tag Klicks und Anfragen bringen. Genau das ist der Vorteil gegenüber SEO. Die ersten Wochen nutze ich, um Daten zu sammeln und die Kampagne auf das zu optimieren, was wirklich Conversions bringt.
Das hängt von Ziel und Zielgruppe ab: Google Ads für aktiv Suchende, Meta (Instagram und Facebook) für Reichweite und präzises Targeting, LinkedIn für Geschäftskunden. Ich wähle den Kanal nach deinem Vorhaben, nicht nach Bauchgefühl.
Ja, und für viele Betriebe ist das der beste Start. Google Ads und Meta lassen sich auf einen Umkreis eingrenzen – etwa Memmingen und 30 Kilometer drumherum oder genau die Orte, aus denen deine Kunden kommen. So zahlst du nur für Klicks aus deinem Einzugsgebiet statt für Streuverlust in ganz Deutschland.
Es gibt kein Pauschal-Budget – sinnvoll ist, was zu deinen Zielen und deiner Marge passt. Ich starte oft mit einem Testbudget, messe sauber und skaliere das, was sich rechnet. So verbrennst du kein Geld auf Verdacht.
Performance Marketing heißt: Jede Kampagne ist messbar und wird auf konkrete Ergebnisse optimiert. ROAS (Return on Ad Spend) zeigt, wie viel Umsatz jeder investierte Werbe-Euro bringt. Daran steuere ich – statt nur auf Klicks oder Likes zu schauen.
Über sauberes Conversion-Tracking. Ich messe, welche Anzeige zu Anfragen, Käufen oder Leads führt, und ordne das per Attribution der richtigen Kampagne zu. So siehst du schwarz auf weiß, was sich lohnt.
Über ein DSGVO-konformes Setup mit Consent-Management und – wo nötig – serverseitigem Tracking. So messe ich Conversions zuverlässig, ohne Datenschutzregeln zu verletzen. Sauberes Tracking ist die Voraussetzung dafür, dass Optimierung überhaupt funktioniert.
Es gibt kein Mindestbudget von der Stange, aber zu wenig verpufft. Ich starte meist mit einem überschaubaren Testbudget, messe sauber, was funktioniert, und erhöhe erst, wenn sich die Ausgaben rechnen. Du behältst jederzeit die Kontrolle.
Genau dafür messe ich von Anfang an. Läuft eine Kampagne nicht, sehe ich das früh und steuere nach, statt Budget zu verbrennen. Ich verspreche keine Wunder – aber Transparenz darüber, was dein Geld bringt.
Dir. Konten werden auf dich angelegt, du behältst vollen Zugriff und Eigentum – auch wenn wir irgendwann nicht mehr zusammenarbeiten. Nichts bleibt bei mir eingesperrt.
Teilweise. Beiträge, die organisch gut ankommen, können nach festen Regeln beworben werden, neue Leads landen direkt in deinem CRM, und ein KI-Report fasst jeden Monat die Ergebnisse zusammen. Strategie, Budgetverteilung und Anzeigentexte steuere ich weiterhin bewusst. Wie Automatisierung im gesamten Marketing-Funnel aussieht, beschreibt die Seite KI-Automatisierung.
Hast du schon ein grobes Ziel vor Augen? Sag mir kurz, worum es geht – ich melde mich bei dir.